Süsswasseralgen – die Nahrungsergänzung aus dem Wasser!

    Algen gehören zu den altesten Organismen. Sie können aus einer einzigen Zelle oder aus hoch organisierten Zellstrukturen bestehen. Je nach Herkunft unterscheidet man zwischen Meer- oder Süsswasseralgen. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden liegt im Jodgehalt, der bei Ersteren sehr hoch ist. Asiaten kennen und nutzen die gesundheitsfördernde Wirkung der Meeralgen seit Jahrtausenden und sind deshalb an die höhere Dosierung gewöhnt. Anders kann dies bei uns Europaern sein, vor allem wenn wir in jodarmeren Gebieten leben. Da können zu hohe Jod-Konzentrationen gesundheitsschadigend wirken! Als Nahrungserganzung eignen sich daher in unseren Breitengraden Süsswasseralgen, die kein Jod enthalten, besonders gut.

    Algen, so auch Süsswasseralgen (z.B. Chlorella pyrenoidosa), werden wegen ihrer lebenswichtigen Proteine, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien eingenommen. Den grossen Ballaststoffanteil verdanken sie ihrer komplex aufgebauten Zellwand. Dass ein Mangel an Ballaststoffen die Ursache vieler Zivilisationskrankheiten ist, wissen heute die meisten. Dass aber eine ballaststoffreiche Nahrung Schadstoffe wie Schwermetalle binden und ihre Ausscheidung fördern kann, ist den wenigsten Menschen bekannt. Zudem kann das von Algen gebildete Chlorophyll gewisse Schadstoffe im Darm binden und unschadlich machen.  

    Schadstoffe als Krankmacher

    Schadstoffe finden sich überall in der Umwelt. Uber die Nahrungskette gelangen sie in den menschlichen Organismus. Schwermetalle wie Blei oder Quecksilber belasten den Körper unter Umstanden stark und führen bei sensiblen Personen zu gesundheitlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hautleiden und Erschöpfung. Neben Schwermetallen in der Nahrung (z.B. Quecksilber im Thon) ist nach wie vor der Quecksilbergehalt in Amalgam-Plomben im Gespräch. Aus diesen Füllungen lösen sich ständig kleinste Mengen, die über Magen und Darm in den Körper gelangen. Bei empfindlichen Personen kann eine Dauerbelastung die genannten Krankheitssymptome auslösen. Gespeichertes Quecksilber lasst sich beispielsweise mit einer Chlorella-Algen-Kur oder mit Hausmitteln wie Bärlauch und Koriander aus dem Körper ausleiten.

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